April 2010
Platz 4 beim Kriterium in Kehl 25.04.
Beim Kehler Kriterium standen von der 1. Mannschaft nur zwei Fahrer am Start. Markus Jahn und Karsten Vesterling.
Während Markus Jahn stark auf den 4. Platz fuhr und das Podium nur knapp verpasste rollte Karsten zum Formaufbau erst einmal nur mit und kam dann auch mit dem Hauptfeld ins Ziel.
"hmmm...mit der Platzierung bin ich schon zufrieden, aber mit Podium macht das Ganze natürlich immer mehr Spaß" meinte Markus Jahn nach dem Rennen nicht ganz zufrieden.
Sieg in Hassloch 25.04.
Sebastian Latz bei der Siegerehrung
Vergangenen Sonntag ging wieder eine große Gruppe Activisten bei einem Rennen in der Pfalz an den Start. Namentlich waren Markus Kurz, Lukas Hieber, Florian Gugelberger, Marc Sanwald, Oliver Heger, Daniel Hartmann und Sebastian Latz.
Bei bestem Wetter gingen ca. 70 Starter der C - Klasse auf den viereckigen technisch relativ anspruchsvollen 980m langen Kurs. Es wurden 65 Runden absolviert.
Von beginn an sorgten vor allem die Activity Fahrer Oli und Daniel für hohes Tempo.
Auch Florian Gugelberger zeigte sich im vorderen Drittel.
Die weiteren Fahrer hielten sich noch zurück oder mussten bereits dem hohen Tempo Tribut zollen. So mussten Markus Kurz und Lukas Hieber früh die Segel streichen und das Rennen beenden.
In der 14. Runde zeigte ich mich das erste Mal vorne. In der 15. Runde wurde die dritte Wertung ausgefahren, bei der ich mir 5 Punkte sichern konnte. In den darauf folgenden Runden konnte sich
Oli mit fünf weiteren Mitstreitern vom Feld absetzen und einen Vorsprung von maximal 40sec herausfahren. In der 5. Wertung sicherte er sich dazu noch 5 Punkte. Daniel und Marc versuchten
währenddessen das Feld zu bremsen und einen Zusammenschluss zu verhindern.
Nach insgesamt 41 Runden war jedoch auch dieser Ausreisversuch beendet und das Rennen ging wieder von neuem los. Die darauf folgende Wertung versuchte Daniel für mich anzufahren, leider konnte
ich schon früh sein Rad nicht mehr halten und musste mich weiter hinten einreihen. In dieser Wertung reichte es für mich dann nur zu einem Punkt.
Doch danach ging sofort wieder die Post ab. Ich versuchte das Tempo ein wenig hoch zuhalten und konnte mich dann mit zwei weiteren Fahrern vom Feld lösen. Leider verweigerte einer von Ihnen die
Führungsarbeit und rollte nur kurz durch die Führung.
Trotzdem konnten wir noch eine Wertung mitnehmen, bei der ich mir wiederum 5 Punkte sichern konnte. Sechs Runden vor Schluss wurden auch wir wieder vom schnellen Feld geschluckt. Ich hatte mir
jedoch noch einige Körner für das Final aufgehoben. Daniel fuhr mir wieder den Sprint mustergültig an. Zwar war ich wieder nicht direkt an seinem Hinterrad jedoch hielt er das Tempo so hoch, dass
es nicht zu großen Positionskämpfen kam. Ich bog als 5ter auf die Zielgerade ein und konnte aus dem Windschatten heraus in einem engen Finale auf den zweiten Platz fahren.
Mit 17 Punkten konnte ich somit das Rennen gewinnen!
Oli wurde mit insgesamt 9 Punkten noch Vierter und verpasste nur knapp das Podium.
Auch alle weiteren Fahrer haben zu diesem tollen Ergebnis beigetragen!
Beim späteren KT/A/B-Kriterium standen lediglich 1 1/2 "Activisten am Start: Elmar Burke und Andreas Mayr (für die Racing Students starten).
Nach einem schnellen Beginn merkte Elmar gleich, dass er in die Sprints heute nicht entscheiden eingreifen konnte und teilte dies dem Duo Gut/Mayr von den Students mit. Der sowieso bärenstarke Arbeit vollbringende Mayr konnte so ab und an mit der Hilfe von Elmar rechnen, der Ihn kurzzeitig entlastete und das Tempo im Feld hoch hielt.
Das Sprinter-Duo Mayr/Gut bewies aber gegen starke Mannschaften aus der Pfalz, die mit 4-6 Mann am Start waren wie man ein Rennen zu zweit steuern kann. So kam für sie nach 65 Runden und 7 Wertungen der Sieg für Gut mit 16 Punkten Vorsprung und Platz 9 von Mayr heraus. Elmar beendete das Rennen nach einer guten Leistung und einer langsam steigenden Formkurve im Feld.
Bericht von Sebastian Latz
Öschelbronn- 1. Lauf zum Sommerbahnen-Cup 2010 21.04.
Am späten Mittwoch Nachmittag machten sich Marc Sanwald, Sebastian Latz und Simon Horstmann auf den Weg zur Öschelbronner Radrennbahn, um dort beim 1.Lauf zum Sommerbahncup zu starten.
Auch wenn man schon mit viel Verkehr in und um Stuttgart rechnete und dementsprechend früher abfuhr, kam man kurz vor knapp in Öschelbronn an. Alles weiter kein Problem, wenn Simon nicht noch
sein Bahnrad fertig zusammenbauen hätte müssen. Während Marc und Sebastian die ersten Einrollrunden auf der Bahn fuhren, schraubte Simon an seinem Rad. Pünktlich zum Start des
Ausscheidungsfahrens, dem ersten Rennen, war er jedoch fertig, so wurde es gleich mal eine Wettkampftestfahrt. Mehr als Platzierungen im Mittelfeld kam aber leider für niemanden heraus. Nach
einer kleinen Pause rollten die drei Activities an den Start fürs Punktefahren. Da sah es gleich viel besser aus, wenn man mal davon absieht, dass Marc schon nach wenigen Runden auf seinem Weg an
die Spitze des Feldes von einem Fahrer ‚abgeschossen' wurde, d.h. zur Asphaltfelchte vom Sonntag kommt eine Bahnfelchte und abermals zerrissene Teamkleidung. Nachdem sich das Feld wieder beruhigt
hatte und beide gestürzten Fahrer wieder im Rennen waren, konnten Sebastian und Simon konnten gleich die erste entscheidende Attacke mitgehen und fuhren in einer Fünfergruppe einen Rundengewinn
heraus. Im folgenden Punktwertungssprint erfuhr sich Sebastian noch zwei Punkte und lag bis dato in Führung. Eine Wertung später ging Simon einen Angriff mit. Zusammen mit seinem Fluchtgefährten
fuhr er einen zweiten Rundengewinn heraus. Das konnte ein Fahrer nicht auf sich sitzen lassen, mit einem starken Antritt und schnellen Beinen erzwang er förmlich seinen zweiten Rundengewinn und
war gleichauf mit Simon, der reagierte aber rechtzeitig, schaffte zwar seinen dritten Rundengewinn nicht mehr, aber fuhr die doppelte Punktzahl in der Schlusswertung ein und gewann somit das
Rennen. Marc fuhr das Rennen zu Ende, hielt sich aber aus allen Sprintgehabe heraus, um nicht einen weiteren Sturz zu riskieren. Mit seinen Punkten und dem Rundengewinn wurde Sebastian 6Pl.
Sieg für Simon Horstmann in Backnang-Waldrems 18.04.
Simon Horstmann auf Platz 1 des Treppchens
Am vergangenem Sonntag machten sich die Fahrer der ersten Mannschaft des activity racing team bei strahlendem Sonnenschein auf den kurzen Weg zum Rundstreckenrennen nach Backnang-Waldrems.
Nach den bisherigen Wettkämpfen konnte man davon ausgehen, dass Timur Selvi, Markus Jahn und Elmar Burke in der Lage sein würden, vorn mitzumischen, nur war Timur aufgrund einer Erkältung die Woche über außer gefecht gesetzt und musste erstmal sehen, was die Form macht.
Rolf Hofbauer und Karsten Vesterling sind nach überstandener Krakheit noch im Formaufbau und Simon Horstmann sucht, selbst wenn er die derzeitigen Wettkämpfe als Trainingsrennen nutzt, noch nach
seiner Form.
Die ersten Meter vom Vorstart bis zu Start wurden neutralisiert gefahren. Gleich nach dem scharfen Start legte Patrick Pöhl die Startattacke, Markus sprang gleich mit und zusammen mit einem
weiteren Fahrer prägten sie die ersten Rennrunden. Die Jungs vom racing team taten ihr Bestes das Feld zu kontrollieren und das Tempo zu verschleppen, so machten sich Elmar und Simon auf der
schmalen Straße des Anstiegs so breit wie nur irgens möglich, um ‚gemütlich‘ den Berg zu erklimmen. Das sah sich das Feld ein paar Runden an, bevor es so langsam aber sicher zur Aufholjagd
ansetzte. Die war weniger eine geordnete Nachführarbeit als vielmehr eine Aneinanderreihung von Angriffen. Hier ganz aktiv war der Vorjahressieger Erik Hoffmann, der nach wie vor in bestechender
Form ist. Zwei Fahrer der Gruppe wurden gestellt, leider war Markus auch dabei. Das Rennen beruhigte sich etwas und gut zwei Runden später lanzierteErik Homanns Teamkollege Sebastian Frey die
nächste Attacke. Simon, ging gleich mal mit. "Das Feld wird uns schon weg lassen"... der Meinung war er allerdings nicht lang. Es schlossen noch zwei Fahrer auf und die im Feld verbliebenen
Activitys machten in Zusammenarbeit mit Erik gleich mal das Feld vorn dicht. Der Vorsprung der Vier wuchs stetig auf ca.1:30 an und quasi nebenher holten sie auch noch den bis dato führenden
Patrick Pöhl wieder ein. So zog man zu fünft vorn seine Runden, bis Patrick seiner langen Solofahrt tribut zollen und seine Mitstreiter ziehen lassen musste.
Doch auch das Hauptfeld rollte nicht nur rum. Es gab immer wieder Angriffe und Markus war dabei, als die Post abging. Als Erik Hoffmann, der ebenfalls in der Gruppe war, das Tempo nochmals anzog,
musste die Verfolgergruppe ihn ziehen lassen. Egal an welchem Betreuer die vier Spitzenreiter vorbeifuhren, der Grundtenor war immer gleich: Erik kommt von hinten und ist verdammt schnell. Sowas
zu hören, wenn die Beine schmerzen ist echt nicht gut, aber irgendwie war das Ganze ja zu erwarten und Simon redete sich ein, dass die anderen auch schwere Beine haben und nicht schneller können.
Gerade als sich Sebastian Frey aus taktischen Gründen entschloss, nicht mehr zu führen, attackierte Marcel Weber aus der Spitzengruppe herraus und konnte einen Vorsprung von gut 15Sek
herausfahren. SebastianFrey war dadurch gezwungen, wieder Führungsarbeit zu leisten, denn der Weg bis ins Ziel war nicht mehr weit. Meter um Meter kamen die drei Verfolger näher an den
Spitzenreiter heran. Drei Runden vor Rennende waren sie dann wieder in Schlagdistanz, fuhren aber nicht auf, um Marcel Weber noch ein paar Körner verschleudern zu lassen, der roch den Braten so
langsam und verschleppte sein Tempo so sehr, das die Drei in der vorletzten Runde aufrollten. Während alle Betreuer den Berg hinab zum Ziel liefen, fuhren die Vier ein letztes Mal den Berg
hinauf, trotz der Temopverschärfung kam Simon gut über den Berg ...alles nur nicht vierter werden, geisterte es in seinem Kopf rum... Ob sich keiner traute oder alle auf ihre Sprintfähigkeiten
vertrauten bleibt offen, aber es gab keine Angriffe, so dass alles auf einen finalen Sprint hinauslief. Ohne groß darum kämpfen zu müssen, bekam Simon die zweite Positon vor der letzten
Spitzkehre. Die wollte er haben und dann gleich rausattackieren. Gedacht, gemacht! Während des Sprints auf der fast geraden Zielanfahrt waren Simons Blicke mehr nach hinten und unten gerichtet,
als nach vorn und was er sah, sah gut aus. Zwar flog Sebastian Frey noch von hinten heran, aber der Weg bis zur Zielline war zu kurz! Sieg für Simon, Platz neun für Markus, der wiedermal seine
gute Form bestätigt, und eine super Mannschaftsleistung, so meldet man sich gern zurück im Radsportzirkus.!
Teamchef Marc Sanwald, der als Betreueran der Strecke stand, war, so wie auch alle anderen angereisten Freunde und Fans des Teams, beeindruckt und begeistert von der Leistung seiner Jungs.
Elmar Burke, Rolf Haufbauer und Karsten Vesterling beendeten das Rennen im Hauptfeld nach getaner Arbeit.
Großer Preis von Essingen Elite 18.04.
Beim Kriterium im pfälzischen Essingen wollte man bei den Racing Students, für die der racing team Fahrer Andreas Mayr startet, den Vorjahressieg von Christoph Kindle wiederholen und ging mit
einer gehörigen Portion Wut aus der Niederlage vom Vortag in Breisach in die 45 Runden, in denen 9 Wertungen ausgefahren wurden.
In der ersten Wertung setzte man gleich ein Ausrufezeichen und belegte die Plätze eins, zwei und vier. In den darauf folgenden Wertungen wechselten sich Christoph Kindle und Andreas Mayr bei den
Sprints ab. Die restliche Mannschaft um Diesel, Martin Lang, Johannes Kurz und Alex Gut hielten das Feld zusammen und lancierten die Wertungen für Mayr und Kindle. Durch einen zweiten Platz in
der Schlusswertung konnte sich Andreas Mayr den Sieg sichern. Christoph Kindle wurde unglücklicherweise um einen Punkt vom Podium verdrängt und wurde undankbarer Vierter. Alex Gut und Johannes
Kurz rundeten, die wieder einmal sehr starke, Mannschaftsleitung mit den Platzen 6 und 9 ab.
Einmal mehr zeigte sich der Teamgeist der Mannschaft, zu jeder Zeit des Rennen waren die RACING STUDENTS auf der Höhe des Geschehens und harmonierten perfekt.
Großer Preis von Essingen 18.04.
Daniel Hartmann auf der Flucht vor dem Peleton
Sonntags um 6:15 Uhr aufstehen, war kein leichtes Pflaster für alle diejenigen die in Essingen an den Start gingen.
Zur Strecke: 1,6 Kilometer lang, mit einer Welle drin, und einer Gesammtlänge von 64 Kilometer im C-Klasse-Rennen.
Für das Activity Racing Team gingen Marc Sanwald, Sebastian Latz, Florian Gugelberger, Andreas Hahn, Stephan Barner, Oliver Heger und Daniel Hartmann an den Start.
Das Rennen ging zügig los und jeder der noch halb im Bett lag war hier beim falschen Rennen. Daniel Hartmann konnte sich gleich zu Begin mit einem anderen Fahrer von Team Bergstraße absetzen und
die ersten Prämien sichern. Sie wurden aber gleich vor der ersten Wertung noch eingefangen.
Als sich danach alles normalisiert hatte, ging Mitte des Rennens bei Runde 20 eine 4 Mann-Gruppe. Darunter zwei Fahrer des Activity Racing Teams, Sebastian Latz der bist dato taktisch sehr clever
fuhr und Daniel Hartmann.
Stephan Barner, Andreas Hahn und Florian Gugelberger konnten dem hohen Tempo nicht folgen. Etwas das nicht so schnell wieder vorkommen wird geschah, 3 Mann in einer Ausreißergruppe und alle vom
Activity Racing Team. Oliver Heger war zusammen mit einem Fahrer auch noch in die mittlerweile 8 köpfigen Ausreißergruppe gefahren.
Daniel Hartmann ersprintete sich wichtige Punkte im Kampf um die Platzierungen und der sehr stark fahrende Sebastian Latz sorgte dafür das die Gruppe eine lange Zukunft hatte. Doch dann passierte
es bei der Abfahrt durch die Häuserschluchten von Essingen: Marc Sanwald wurde in einen Sturz verwickelt und fiel wieder auf seinen ohnehin schon angeschlagenen Arm.
Das Rennen ging zu Ende und dann galt es sich erst mal zu sortieren. Unter Strich kam Platz 6 für Daniel Hartmann raus, was aber noch mehr hervor zu heben ist, war das es insgesamt eine
hervorangende geschlossene Mannschaftsleisung war.
Zum Schluss gilt es nur noch zu sagen- Gute Besserung an unseren Häuptling Marc Sanwald und auch Anderas Krajewski der mit Verdacht auf Beckenbruch ins Krankenhaus gebracht wurde.
Bericht: Daniel Hartmann
MTB-Marathon Münsingen 17.04.
MTB-Marathon Münsingen - activity-racing-team am Start mit Thomas Singer.
Zum MTB-Klassiker in Münsingen machten sich Nina Kunz, Thomas Singer und Marc Sanwald auf den Weg. Der Start für die 43 km-Runde erfolgte um 9.30 Uhr bei 3,5 Grad, was doch recht frisch war. Dies
war auch der Grund, warum Thomasso und Marc auf das Warmfahren verzichtet hatten. Das Rennen selbst wurde sehr schnell angegangen. Thomasso hatte eine Gruppe vorne erwischt und fuhr in alter
Gewohnheit wie eine Rakete in den Berg rein, aber die "MTB-Hungerhaken" (laut Thomasso) waren etwas besser drauf als gedacht. Marc kämpfte zu dieser Zeit in einer Gruppe hinter Thomasso um den
Anschluss, der im aber nicht gelang. Dies war für Ihn allerdings nicht so enttäuschend, da in Münsingen der Spass und das Zusammentreffen mit den anderen Fahrern im Vordergrund steht. "Es ist
immer wieder ein Riesenerlebnis in Münsingen zu starten, alleine schon wegen der positiven Atmosphäre und den netten Leuten" meinte Thomasso nach dem Rennen. Vom activity-racing-team ein grosses
Dankeschön für eine der besten MTB-Veranstalltung der Region.
Und hier die Zahlen zum Rennen :
Starter Gesamt 500
Thomas Singer Gesamt 45 Pl. in 1Std.37.26 Rückstand auf Sieger 9.01min
Marc Sanwald Gesamt 85 Pl. in 1Std.42.51 Rückstand auf Sieger 14.26min in der Lizenzkl.32 Pl.
Nina Kunz Gesamt Frauen 12Pl. 1Std.53
Bericht Marc Sanwald
2. Platz in Friesenheim 11.04.
Zweiter Platz inFriesenheim für Andy Mayer(activity-racing-team) in der Eliteauswahlmanschaft Racing Students.
Andreas Mayr(activity-racing-team) fuhr ein überragendes Rennen, war zu jeder Zeit des Rennens aufmerksam und sah vor der Schlusswertung schon wie der sichere Sieger aus. Alexander Gut
(Teamkollege) lag vor der doppelt zählenden Schlusswertung auf Rang drei mit 2 Punkten Rückstand auf den zweiten Platz. Durch eine taktische Meisterleistung von Mayr, der den bis dato
Zweitplatzierten dazu Zwang den Sprint früh zu eröffnen, konnte Gut die Schlusswertung für sich entscheiden und somit punktgleich mit Mayr, der Zweiter wurde, das Rennen gewinnen. Gut der durch
sein Praxissemester in Brasilien noch an Trainingsrückstand leidet war überwältigt von der Mannschaftsleistung der fünf Studenten: "Das Ziel war der Sieg von Andy, aber als wir gesehen haben das
ein Doppelsieg möglich ist haben wir noch mal alles gegeben. Der Kurs kam mir heute mehr als entgegen und meine Kraft reichte gerade so für drei Wertungen. Der Mann des Tages ist ganz klar Andy
Mayer vom activity-racing-team , der fast in jeder Wertung präsent war und mir den Sieg in der Schlusswertung quasi auf dem Silbertablett serviert hat. Heute haben wir einmal mehr gezeigt das
unsere größte Stärke der Zusammenhalt im Team ist. Es ist egal wer gewinnt Hauptsache ein Auswahlfahrer von RACING STUDENT steht ganz oben!"
Trainingslager Gran Canaria
Gruppenbild der Trainingsgruppe
Am 19 Februar 2010 machten sich Andi Hahn, Markus Jahn, Steffen Singer, Stephan Barner, Thomas Singer, Benjamin Diemer, Valentin Holtz und Christoph Danner gemeinsam auf den
Weg nach Gran Canaria um dort ein 14 tätiges Trainingslager zu verbringen.
Wir machten nicht die Straßen wie gewohnt mit dem Rennrad unsicher sondern das Gelände mit den Moutinbikes. Am Flughafen in Gran Canaria angekommen
mussten wir erstmal nach einem Transferbus zum Hotel nach Playa del Ingles schauen.
Am Hotel angekommen wurde als erstes damit angefangen die Räder auszupacken und zusammenzubauen bevor es zum Abendessen ging. Ab dem nächsten Tag ging es dann richtig los und wir begannen mit dem
Training was sich als äußerst intensiv zeigte da es auf Gran Canaria entweder hoch oder runter geht und man sich erstmal an die Temperaturen um die 25°C gewönnen musste. Die Atemberaubende
Landschaft gab uns noch extra Motivation. Unser Training stellte sich auch als äußerst abwechslungsreich da, wir mussten durch kleine Flüsse mit dem Rad und kleinere Felswände bezwingen. Am 3 Tag
wurde die Ausfahrt von einem schlimmen Sturz von Steffen getrübt aber außer eine paar Schürfwunden, Prellungen und ein gebrochener Helm ging alles gut. In den 14Tagen legten wir über
26000Höhenmeter zurück. Nach 2 Wochen hieß es dann Abschied zu nehmen und wieder ins kalte Deutschland zurück.
Aichacher Straßenpreis 11.04.
Im Eliterennen KT/A/B standen bei 6 Grad und Graupelschauern Markus Jahn, Simon Horstmann, Karsten Vesterling, Timur Selvi und Elmar Burke von Team 1 am Start in Aichach.
Es galt 15 Runden auf dem 7 Km langen, welligen Kurs zu absolvieren. Sollte es vom Wetter noch schlechter werden war die Devise von den Fahrern nicht zu viel zu wollen und lieber gesund zu bleiben.
Schon nach der ersten Runde waren alle nass und es war kalt. Die ersten Attacken wurden schon am ersten kleinen Anstieg gefahren doch zunächst ohne Erfolg. In Runde drei setzte sich dann eine Gruppe ab, welche von der Besetzung mit Vorjahressieger Erik Hoffmann eine Chance haben konnte.
Da die Gruppe tatsächlich schnell über eine Minute Vorsprung gewann wurde ab der Mitte des Rennens das Tempo im Feld schneller.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Karsten schon vor dem Wetter den Hut kapitulliert und war aus dem Rennen gegangen. Nach 2-wöchiger Krankheit eine vernünftige Entscheidung lieber in die warme Turnhalle zu sitzen. Simon Horstmann musste 6 Runden vor Schluss das Feld ziehen lassen, als gerade die heiße Phase des Rennens begann. Er fuhr aber hinter dem Feld sein Rennen zu Ende.
Elmar, Timur und Markus hielten sich weiter gut im Feld und waren alle auch in Gruppen dabei, welche die Verfolgung der Spitze aufnehmen wollten. Doch keine kam entscheidend weg. Erst eine Runde vor Schluss gelang es weiteren 17 Fahrern sich ein Stück vom Feld zu lösen.
Diesen moment verpassten Timur und Markus knapp, die sich an der Spüitze des Feldes aufhielten.
So wurde Timur noch 3. im Sprint des Feldes, war aber in der Endabrechnung als bester des Teams auf Platz 25. rein gekommen.
Elmar und Markus beendeten das Rennen im Hauptfeld.
Vor Team 1 war schon früher bei ein wenig kälteren Temperaturen und gleichen Witterungsverhältnissen die C-Klasse gestartet. Dieser Bericht folgt in kürze.
Bericht: Elmar Burke
36. Rund um Schönaich 05.04.
Rolf Hofbauer im Anstieg
Wie schon die 36 Mal zuvorx wurde am Ostermontag pünktlich um 8 Uhr das C-Klasse Rennen in Schönaich gestartet.
Mit am Start bei 5 Grad waren vom racing team nur Christian Schröder, Manuel Keitel, Florian Mindel, Andy Hahn und Marc Sanwald, da ein großer Teil der C-Fahrer noch im Trainingslager auf Mallorca weilen. Bis zum Ende fuhren nur Florian ,Manuel und Andy!, für die anderen kam schon früher im Rennen das Aus.
Im Rennen der AB-Klasse waren dann noch vom Team 1 des racing-team Elmar Burke, Timur Selvi, Rolf Hofbauer, Marcus Jahn und Simon Horstmann am Start. Für sie galt es 126 Km auf dem Kurs zu bewältigen, was 15 Mal den Anstieg zum Ziel bedeutete. Bei 8 Grad war es um 11 Uhr von den Temperaturen nicht viel wärmer als morgens. Schon auf den ersten Rundenn folgten etliche Attacken aus dem Feld heraus. Erster Opfer dieser wurde Rolf Hofbauer, der bei einer solchen dabei gewesen war, doch dann den vielen Krankheiten im Winter mit denen er zu kämpfen hatte Tribut zollen musste und nach 5 Runden ausstieg. Die VErwunderung beim Publikum war zunächst groß, war er doch im Vorjahr nur Erik Hoffmann unterlegen und 2. geworden. Doch die Entscheidung war in diesem Gesundheitszustand eine sehr vernünftige, das Rennen zu verlassen. Auch Elmar ging zeitgleich aus dem Rennen, da auch er in der letzten Vorbereitungswoche mit einer Erkältung zu kämpfen hatte und nicht fit war. Es folgte dann auch noch Simon der seine Saisonvorbereitung auf andere Rennen ausgelegt hat und das Rennen nur als Vorbelastung fuhr.
Marcus und Timur beendeten das Rennen nach einer Starken Leistung, als einzige Fahrer des Teams, im Hauptfeld.
Auch der für die Racing Students startende Fahrer des TSV Schmieden Andreas Mayr musste das Rennen frühzeitig aufgeben. Doch Schönaich ist auch nicht das richtige Terrain für Sprinter wie Ihn.
An alle activity-fahrer Danke für den Start in Schönaich am Ostermontag bei diesen Temperaturen.
P.S.: Der schon erwähnte Erik Hoffmann konnte seinen Vorjahres-Erfolg wiederhohlen und siegte auch dieses Jahr in Schönaich. Dazu gratuliert das ganze racing team.
Bericht: Marc Sanwald